In einer kleinen Gesprächsgruppe werden die letzten 24 Lebensstunden Jesus bewusst nachempfunden und mitgegangen. Das Spüren und Erleben seiner Angst, sein sich verlassen fühlen, seine Zweifel und seinen Schmerz werden unter dem jeweiligen Wochenthema bewusst gemacht.
Doch auch sein uneingeschränktes Vertrauen zum Vater - trotz aller menschlich zugeführten Schikanen und Schmerzen die er aushalten musste als treuer gehorsamer Sohn werden in den Abend gestellt und besprochen, aus dem Blickwinkel Jesus, aus dem Blickwinkel der Teilnehmer und Teilnehmerinnen.
All diese Qualen ertrug Jesus tapfer, einzig und allein nur für uns Menschen, damit der körperliche Tod nicht das Ende bedeutet.

Mit einem kleinen Seder Mahl zum Auftakt begann das erstes Treffen. Ein Holzbalken, eine Dornenkrone, ein purpurnes Tuch sind die Begleiter durch den Fastenkurs.

Zum zweiten Treffen wurde der Garten Gethsemane improvisiert. So ließen sich die gehörten Worte aus dem Geschehen im Garten besser nachvollziehen und versinnbildlichen. In den nächsten Stunden am 23.02.2016 wird Jesus von den Gerechten verurteilt, aber auch von seinem treuesten Gefährten Petrus verleugnet werden.